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Agri Con GmbH - Precision Farming Company

1200 Nutzer zählen auf langjährige Erfahrung

Wilhelm Wedde (Proterra GbR), Langelsheim (Bredelem):

"Die gewünschten Effekte durch eine Sensordüngung sind bei uns 2011 wie gewünscht eingetreten. Unsere Bestände waren homogener. Dadurch kam es auch zu einer gleichmäßigeren Abreife. Das spürten wir bei der Ernte; der Mähdrusch war effizienter. Wetterbedingt lagen unsere Erträge 2011 zwar im Durchschnitt. Durch gute Hektolitergewichte und Eiweißgehalte haben wir aber gute Erlöse erzielt."

Steffen Hass, Trent:

"2011 haben wir den YARA N-Sensor zum ersten Mal eingesetzt. Die Unterschiede zu unserer bisherigen Düngephilosophie waren spürbar. Am deutlichsten zeigte sich, dass die Schwankungsbreite bei den Rohproteinwerten stark abgenommen hat."

Markus Friedrichs, Frechen:

"Eine gute Ernte ist die Summe vieler Faktoren. Ein wichtiges Argument ist, die Ausbringung von Dünger und Pflanzenschutzmitteln zu optimieren. Wir setzen im Betrieb viel Organik ein; durch den Einsatz des YARA N-Sensors vermeiden wir Überdüngung. Bei uns hat der Einsatz des YARA N-Sensors im Schnitt zu weniger Stickstoffeinsatz geführt. In den ersten zwei Jahren haben wir 7500 € an Dünger und Pflanzenschutzmitteln gespart."

Manfred Hurtz, Nideggen, II.:

"Ich blicke auf eine gute Rapsernte 2011 zurück. Bei Winterweizen und Wintergerste lagen die Erträge wetterbedingt im Durchschnitt. Die Wirkung des YARA N-Sensors zeigte sich in gleichmäßigeren Beständen. Lager war kein Thema. Ich plane, das Einsatzspektrum im nächsten Jahr zu erweitern. Schließlich kann ich mit dem YARA N-Sensor auch Wachstumsregler variabel ausbringen."

Bernd Brüne, Melsungen, II.:

"Insgesamt verbrauche ich mit dem YARA N-Sensor rund ein Drittel weniger an Wachstumsregler und verteile die Präparate zielgenauer. Damit lohnt sich der YARA N-Sensor samt Modul zur Halmverkürzung für mich auch bei durchschnittlich 3 ha großen Schlägen."

Sven Borchert, Groß Germersleben, II.:

"Wir haben gemerkt, dass wir beim Wachstumsreglereinsatz nicht immer nah genug dran sind. Das soll sich mit dem N-Sensor ändern. Das Ziel ist für mich weniger die Einsparung an Halmstabilisatoren. Unser Fokus liegt auf einer besseren Verteilung."

Toralf Hildebrand, Sonneborn:

"Wir bringen unsere Wachstumsregler in Gerste und Weizen bedarfsgerecht aus und erzielen dabei Mehrerträge von 2 bis 5 Prozent. Wegen einer besseren Verteilung der Wirkstoffe sparen wir zudem rund 5 bis 10 Prozent der Mittelmenge ein."

Eric Krull, Niederndodeleben, II.:

"Die Gefahr, zu viel Halmverkürzer zu spritzen, ist bei uns im Trockengebiet immer groß. Das geht besonders bei CCC sehr schnell auf Kosten des Wurzelwachstums. Wenn ich auf den Kuppen, wo weniger steht, die gleiche Menge gebe wie in dichten Beständen, spritze ich Ertrag weg. Teilflächengenau können wir jetzt bei einer Mischung von CCC und Moddus mit Fungiziden etwa 10 Prozent Wachstumsregler sparen. Die Ertragsmessung im Drescher zeigt dabei 2 bis 3 dt/ha mehr an."

Marc Büchner, Zwenkau:

„Unsere Mitarbeiter befassen sich nun sehr viel intensiver und detaillierter mit der Flächenversorgung und den Pflanzenbeständen. Das ist die Grundlage, um die Bestände bei optimalem Kosteneinsatz bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Wir erleben die Effekte einer variablen Düngung hautnah: besserer Mähdrusch, verbesserte N-Bilanz und - in guten Rapsjahren zum Beispiel - eine absolute Einsparung an Nährstoffen, ohne Ertragsverluste hinnehmen zu müssen.“

Manfred Hurtz, Nideggen, I.:

 „Seitdem ich den YARA N-Sensor einsetze sind meine Bestände homogener. Zudem konnte ich im ersten Jahr der Sensordüngung im Weizen 4 Prozent mehr ernten, im zweiten Jahr 6 Prozent. Im Gegenzug verringerte sich der Aufwand an reinem Stickstoff um 40 kg.“

Thomas Gebrig, Milcherzeugungsgesellschaft Beberstedt:

„Der YARA N-Sensor ist bei uns seit sieben Jahren fester Bestandteil der Stickstoff-Düngung. Hauptargument auch im Raps ist für uns als Viehbetrieb dabei die nachhaltige Senkung der N-Bilanz durch den konsequenten N-Sensoreinsatz."

Christoph Meyer zu Hartum, agrarservice Ravensberger Land:

„Wir setzen den YARA N-Sensor auf den betriebseigenen Flächen und im Lohn ein. In diesem Jahr düngten wir den Raps nach der Absoluten Rapsdüngung. Es war erstaunlich: Mit reduzierten N-Mengen erzielten wir Spitzenergebnisse von 46,5 % Ölgehalt und fast 5 to Ertrag."

Thomas Volk, pro Plant GmbH:

 „Das Ergebnis unserer Wachstumsreglerversuche war eindeutig: In allen Großparzellenversuchen, die wir seit 2007 marktbegleitend durchgeführt haben, trat kein Lager auf. Wir verbuchten mit dem YARA N-Sensor Mehrerträge und sparten gleichzeitig Kosten ein.“

 Rüdiger Klamroth, LDL Klamroth Blankenburg:

"Das Wachstumsreglermodul des YARA N-Sensors hat uns die Applikation der Halmstabilisatoren erheblich erleichtert. Früher haben wir diese nie in Kombination mit Fungiziden ausgebracht. Später haben wir die Geräte an- oder ausgeschaltet, wenn wir über die Sandköpfe gefahren sind, beziehungsweise über "+" und "-" die Möglichkeit der Zehn-Prozent-Taste genutzt. Da spielte aber viel Subjektivität mit. Mit dem Wachstumsreglermodul des YARA N-Sensors haben wir nun ein professionelles Werkzeug, um die Spritzmittel auszubringen, wo sie auch hingehören. 5,5 % Wachstumsregler haben wir so 2009 pro Hektar gespart. Der Einspareffekt ist für mich aber zweitrangig; entscheidend ist, dass wir Lager vermeiden und die Bestände auf den Sandköpfen und -adern nicht schädigen. Unterm Strich habe ich den Eindruck, unsere Pflanzenbestände sind homogener."

Weitere Praktikerstimmen