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Agri Con GmbH - Precision Farming Company

YARA N-Sensor: Gut für die Umwelt

Mit dem YARA N-Sensor wird Stickstoff nur dort ausgebracht, wo ihn Pflanzen für ein optimales Wachstum brauchen. Dies verhindert N-Überschüsse, die ins Grundwasser oder in die Luft vagabundieren. Der Landwirt hält Umweltauflagen, zum Beispiel in Wasserschutzgebieten, erfolgreich ein. Seine N-Bilanzen sind ausgeglichener.

YARA N-Sensorversuche bestätigen positive Effekte

Versuche im Winterweizen 2001-2005
Versuche im Winterweizen 2001-2005
Versuche im Winterraps 2004-2009
Versuche im Winterraps 2004-2009

Der Einsatz eines YARA N-Sensors bei der N-Düngung erlaubt eine Verbesserung der N-Bilanz in Größenordnungen, die mit anderen pflanzenbaulichen Maßnahmen kaum zu schaffen sind. In den Versuchsjahren 2001 bis 2005 im Winterweizen zum Beispiel führte der Einsatz der N-Sensortechnik in jedem Jahr zu einer N-Bilanzverbesserung um 25 bis 40 kg N/ha.

Winterraps bietet von Haus aus großes Einsparpotenzial aufgrund einer hohen N-Aufnahme, die nur zum Teil mit der Ernte vom gefahren wird. Im Schnitt der Versuchsjahre 2004 bis 2009 konnte die N-Bilanz um 27 kg N/ha verbessert werden.

YARA N-Sensornutzer verbessern N-Bilanzen

Auswertung N-Bilanzen bei N-Sensornutzern
Auswertung N-Bilanzen bei N-Sensornutzern

Eine stichprobenartige Auswertung bei sechs YARA N-Sensornutzern bestätigt die positiven Effekte der Sensortechnik auf die N-Bilanz. Betrachtet wurden jeweils drei Jahre vor und nach der Einführung des YARA N-Sensors auf den Betrieb.

Nach dem ersten Einsatzjahr zeigt die Kurve in allen Fällen nach unten. Mit zunehmender Nutzung stabilisiert sich das Niveau bis maximal 60 kg N/ha. Auf Dauer weisen alle Betriebe deutlich geringere N-Bilanzen auf als vor Einführung des N-Sensors.