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04.04.2019

Kritisch hinterfragt: Digitalisierung im Ackerbau

Kritisch hinterfragt: Digitalisierung im Ackerbau

In der öffentlichen Debatte um die Digitalisierung des Ackerbaus, möchten viele Vertreter aus Industrie, Beratung, Politik und Wissenschaft "ein Wörtchen" mitreden. Allerdings werden einzelne Aussagen teils unreflektiert in den Agrarmedien verbreitet und sorgen so in der Branche für Verwirrung. Wir erläutern anhand von drei prominenten Beispielen, dass eine kritische Auseinandersetzung mit Äußerungen zur Digitalisierung im Ackerbau wichtig ist:



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  1. Januar 2019 Michael Horsch (HORSCH Maschinen GmbH): Der Digitalisierungsgrad und der Reinertrag eines Ackerbaubetriebes stehen in einem negativen kausalen Zusammenhang [00:00:59]
  2. Hubertus Peatow (DLG e.V.): Die sensorgestützte Stickstoffdüngung wird auf vielen Betrieben nicht mehr praktiziert, da Auswirkungen auf Ertrag und Stickstoffeffizienz nicht realisiert werden konnten [00:07:32]
  3. Karl-Heinz Mann (LBB Göttingen): Es gibt keine verlässlichen Daten, die belegen können, dass N-Sensoren einen Mehrwert haben. [00:18:38]

 

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