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Organische und Mineralische Grunddüngung
Wenn man bedenkt, dass bei einem notwendigen Ersatz der abgefahrenen Nährstoffe mit der Ernte und durch das notwendige Kompensieren der Versauerungsprozesse im humiden Klima jährlich zwischen 150 und 200 €/ha Material eingesetzt werden müssen, dann sind das Kosten, die höher sind als die Saatgut- bzw. Pflanzenschutzmittelkosten. Dann ist es höchste Zeit hier den Finger in die Wunde zu legen und die nötige Aufmerksamkeit, Präzision und Treffsicherheit einkehren zu lassen!
Grundsätzlich werden Grundnährstoffe, egal ob organisch oder mineralisch, gedüngt, um einen Mehrertrag über die eingesetzten Nährstoffe zu generieren. Und nur das und nichts anderes ist das Ziel! Das Ziel des „Auf-Düngen“ in eine mittlere Gehaltsklasse ist kein Ziel, sondern ein sich später einstellender Nebeneffekt. Leider haben die Betriebsberater nie ganz begriffen, dass Grunddüngung, richtig eingesetzt, der Ertrags- und Gewinnsteigerung dient.
Die dafür zu nutzenden Düngealgorithmen, abgeleitet aus dem Feldversuchswesen der letzten 50 Jahre, sind allseits bekannt. Wendet man diese konsequent an, dann erhält man sofort den maximalen Ertragszuwachs oder eine maximale Erlössteigerung je kg eingesetzten Grunddünger. Wendet man diese Düngeregeln über einen längeren Zeitraum an, dann verschieben sich sukzessive die Nährstoffgehaltsklassen in Richtung des Optimums, über- und unterversorgte Zonen nehmen ab, die Erträge steigen auf breiter Front, die Pflanzen leiden weniger unter Trockenheit, die Winterhärte nimmt zu und die Schwankungen zwischen den Jahren gehen zurück. Und das ist keine graue Theorie, sondern die erlebbare Realität.
- An dieser Stelle verweisen wir auf Anhang 1 und Anhang 2! Das sind öffentlich getätigte Aussagen von Betriebsleitern gegenüber ihrer Berufskollegen aus dem eigenen Erleben einer präzise angepassten Grunddüngung. Dies sollten Sie sich vorab einmal in Ruhe durchlesen.
Auch wenn die Grundsätzlichkeit einer präziseren Bemessung jeglicher Grundnährstoffe prinzipiell bekannt ist und war, so sind wir, ehrlicherweise, erst mit der Praxisverfügbarkeit von agriPORT 5.0 seit 2020 wirklich auf einem Stand, wo es Spaß macht, damit zu arbeiten und wo sich die Erwartungen 1:1 in der Praxis abbilden. Voraussetzung dafür waren u.a. die konsequente Durchsetzung der Qualitätsstandards bei Probenahme auf dem Feld und Analytik im Labor, das Implementieren aller Düngealgorithmen in agriPORT, das automatisierte Planen und Visualisieren von Fruchtfolgebedarf, Restbedarf 1 und 2 und dies alles auf der grafischen Ebene.
Planung der Organischen Düngung
Es gibt in der uns bekannten Welt kein Land, welches sich so intensiv mit der Grunddüngung und organischen Bodensubstanz, Bodenfruchtbarkeit und Nachhaltigkeit beschäftigt hat wie Deutschland. Alle Langzeitversuche, national wie international zeigen, dass 94% der positiven Ertragswirkung einer Organischen Düngung allein auf die Nährstoffzufuhr bzw. Nährstoffwirkung zurückzuführen ist. Alles andere wie z.B. Humusgehalte, Krümelstabilität, geringere Lagerungsdichte, Druckanfälligkeit, erhöhte Wasserspeicherung, schnellere Bodenerwärmung etc. müssen sich die restlichen 6% teilen. Schöne Themen für den Biertisch und für internationalen Konferenzen, in der Gesamtwirkung unbedeutend und marginal. Diskussionen um Humus und Kationenaustauschkapazitäten, welches schöne Spielwiesen der neuen und modernen Berater sind, oftmals mit amerikanischer Provenienz und ohne den wissenschaftlich erbrachten Nachweis in europäischen Feldversuchen, können wir uns schenken. Dafür ist einfach keine Zeit.
- Die Ausbringung muss klar dem Grundsatz folgen: Organik gehört dorthin, wo der höchste Ertragszuwachs zu erwarten ist. Das sind die Flächen und Teilflächen mit dem höchsten Restbedarf 2. Auf diesen Flächen erhält man den maximalen Ersatz/Reduktion an späteren Mineraldüngerzukauf.
- agriPORT zeigt Ihnen präzise welche Nährstoffe die größten Defizite aufweisen und wo die Flächen mit den höchsten Restbedarfen 2 sind. Die Organik wird mit wenigen Schritten verteilt nach Zeitraum und Menge, so, dass die Läger zeitgerecht geleert werden, die Transporte optimiert, die Mehrerträge maximiert und die Mineraldüngerzukäufe möglichst gesenkt werden können.
- In agriPORT lassen sich sowohl Ihre organischen Reststoffe langfristig und mehrjährig vorausplanen als auch kurzfristig Ihre Kampagnen steuern. Die Zuweisung von Datum, Menge und Feld machen Sie mit agriPORT. Die Aufträge können durch Ihre Mitarbeiter oder dem Lohnunternehmer in der Agricon-App gelesen, empfangen, ausgeführt und zurückgebucht werden.
Planung von Kalk
Man sollte meinen, dass die regelmäßige Kalkung eine der leichtesten Übungen im Betrieb sein sollte. Vielerorts folgt man den Beraterempfehlungen, wie z.B. „alle 2 Jahre 3 t“. Wie fatal diese Vorgehensweise ohne Berücksichtigung der realen pH-Werte und Bodengruppen ist, zeigt sich an den Bodenuntersuchungswerten. Auf 3-4 % der Flächen sind die pH-Werte viel zu niedrig (GK A+ und B-), das ist nicht allzu viel, aber. Je nach Bodengruppe, auf 14-52% viel zu hoch eingestellt! Besonders die leichten Standorte, Bodengruppe 1 und 2 leiden unter zu hohen pH-Werten. Trotzdem wird weiter pauschal gekalkt. Vor allem Winterrogen und Silomais erfahren hohe Ertragseinbußen von 15% bzw. 6% aufgrund dieser viel zu hoch eingestellten pH-Werte. Das ist das Ergebnis, wenn die agronomischen Regeln nicht bekannt sind oder nicht angewendet werden und/oder wenn nicht auf der Teilfläche gearbeitet wird. Hier muss jetzt schnell und präzise gegengesteuert werden! Zum Glück geht das sehr leicht umzusetzen.
- Die Kalkbedarfe aller Teilflächen und Ihres Gesamtbetriebes werden automatisch nach dem Einlesen der Laboranalysen in agriPORT ermittelt nach den agronomischen Regeln und sofort geografisch dargestellt. Werden die Felder nach dem CaO-Bedarf sortiert, ergibt sich sofort eine Reihenfolge, wo Kalk noch ausgebracht werden muss und wo man es sich besser spart.
- Die Preiswürdigkeit einzelner Kalke ergibt sich unter Berücksichtigung der CaO-Gehalte und der zusätzlichen Magnesium-Bedarfe und der P-Bedarfe recht schnell.
- Bei der komplexen und positiven Auswirkung richtig eingestellter pH-Werte auf alle anderen Nährstoffe, Mikroorganismen und Bodengefüge ist ein „Saubermachen“ zu hoher und zu niedriger pH-Werte innerhalb eines Jahres eine überlegenswerte Option.
- Erstellen Sie die Kalk-Streukarten ausschließlich nach den Restbedarf 2, wobei Mini-Mengen unten und sehr hohe Bedarfe oben abgeschnitten werden können und müssen.
- Alle Karten der Kalk-Planung werden übertragen auf die entsprechenden Terminals der Hersteller und gleichzeitig als Arbeitsauftrag an den Mitarbeiter in die Agricon-App.
Planung von P und K (und Mg)
Diese beiden Nährstoffe werden im Folgenden gleichbehandelt, da die generelle Vorgehensweise identisch ist. Beim Kalium haben wir seit Jahren einen Flächenanteil von 5-8% welcher stark unterversorgt ist, allerdings auch einen Flächenanteil mit 10-15% absoluten Luxuskonsum. Deutlich kritischer sieht es beim Phosphor aus. Hier sind 22-27% der Flächen absolut im Mangel, aber auch 10-15% deutlich überversorgt. Die Ursachen dafür sind sicherlich in der Ausbringung der Organik zu suchen, die eher transportreduziert oder DVO-konform eingesetzt werden. Es werden somit Nährstoffe “abgekippt” an Stellen, wo sie keinen Nutzen mehr generieren können. Und sicherlich spielen auch Unzulänglichkeiten bei der mineralischen Nährstoffplanung und konstanten Ausbringung eine große Rolle.
Warum sind die P-Gehalte im Vergleich zu den K-Gehalten aber nun so dramatisch schlecht? Es gibt eine stark verbreitete Aussage, dass Kalium halt deutlich preiswerter ist als Phosphor und man deswegen Kalium verstärkt und Phosphor reduziert einsetzt. Das kommt davon, wenn die Betriebsberater nicht bis zum Ende denken! Natürlich ist das Kilogramm Phosphor 2,2 bis 3-mal teurer als das Kilogramm Kalium. Aber das eine Fruchtfolge mit Rübe, Mais, Raps und Getreide auch eine Entzugsrelation von 3,5 kg Kalium zu 1 kg Phosphor aufweist, wird schnell vergessen. Somit ist nämlich am Ende die Preis-Relation immer noch 2,2:1 bis 3:1, aber wenn man die Mengen korrekt berechnet und einbezieht, haben wir ein Verhältnis der Gesamt-Investition von rund 1:1. Und da sich P und K in ihrer Ertragswirkung ziemlich ähneln bekommt man also für 1 € Nährstoff für P oder K in etwa das gleiche an Mehrertrag zurück. Da ist kein Unterschied!
Bei reinen Getreide-Raps-Fruchtfolgen haben wir ein Verhältnis von 1:1,5-2. Da kann man durchaus Kalium etwas stärker privilegieren.
- Diesen ganzen „Kram“ können wir Ihnen aber im täglichen Management abnehmen, wenn Sie im agriPORT mit halbwegs korrekten Fruchtfolgen arbeiten. Denn dann werden die Düngebedarfe und Kosten für P und K präzise ausgewiesen.
- Die Felder mit den höchsten Restbedarf 2 an P und K sind die Felder bzw. Teilflächen, wo das Verhältnis vom eingesetzten Geld zum Mehrerlös besonders günstig ist. Dort werden die höchsten Gewinne für Ihr eingesetztes Geld eingefahren. AgriPORT zeigt Ihnen dies exakt an! Hier muss angesetzt werden, um die knapp vorhandenen finanziellen Mittel möglichst hoch rentabel zu platzieren.
- Bei der Streukartenberechnung gilt das Gleiche wie beim Kalk. Es sollte konsequent und nur nach Restbedarf 2 geplant werden. Minimengen können ausgeblendet werden und die sehr hohen Mengen werden abgeschnitten. Anhaltspunkte dazu sind in agriPORT bereits integriert. Die dann nicht gedeckten Restbedarfe 2 müssen dann innerhalb einer Fruchtfolge mit einer zweiten oder sogar dritten Überfahrt abgedeckt werden.
- Alle Karten der P- und K-Planung werden übertragen auf die entsprechenden Terminals der Hersteller und gleichzeitig als Arbeitsauftrag an den Mitarbeiter in die Agricon-App.
- Nach erfolgter Applikation wird der Auftrag in der App bestätigt und bucht sich automatisch in agriPORT.
Zur Auswahl von Düngemitteln
In den letzten Jahren erleben wir eine Inflation von scheinbar „neuartigen“ Düngemittel mit recht fantasievollen Namen und Handelsbezeichnungen. Gut geschulte und rhetorisch überzeugende Referenten verblüffen am Markt durchaus und bieten Ihnen genau die Lösung an, die Sie sich wünschen.
Ab und zu nehmen wir an solchen Veranstaltungen auch teil. Intellektuell steigen wir trotz „Große-Mühe-Gebens“ oft nach 20 bis 30 Minuten aus, da wir nicht in der Lage sind, dem Referenten geistig zu folgen. Nach einer Stunde fragt man sich dann nicht zuletzt, „ … und, wo sind die mehrjährigen Feldversuche, ausgewertet mit den normalen statistischen Testverfahren, wo die Beweise, dass das jetzt alles so viel besser ist?“
Es ist so ähnlich wie im Pflanzenschutzmarkt. Wir haben immer noch die 4-6 Kernwirkstoffe, aber mittlerweile mehrere Hunderte von Handelsprodukten, die genau diese erhalten, aber als Neuheit verkauft werden.
Wie hieß es so schön? Vorsicht Falle - Nepper, Schlepper, Bauernfänger!
Als Hinweis möchte wir Ihnen das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten kritischen Recherche zu einem französischen P-Düngemittel, mit italienischen Expertisen, in einen Gefäßversuch mit 9-12 Töpfen, im Glashaus, mit völlig atypischen Böden für Mitteleuropa, wo aber auch nur 50% der „passenden“ Ergebnisse publiziert werden, vorstellen.
Da verkauft man dann das kg Phosphor sogar schon mal für 7 €, also mehr als das Doppelte von einem normalen TSP. Mehrjährige Dünge- und Feldversuche, verschiedener repräsentativer Standorte, mit statistischen Maßzahlen, aus Mitteleuropa? – Fehlanzeige.
Also behalten Sie bitte bei den Grunddüngern kühlen Kopf und den Überblick! Glauben Sie nicht alles, was man Ihnen erzählt, und rechnen Sie nach! Die Pflanzenernährung wird nicht komplett neu erfunden, auch wenn man Ihnen das weismachen möchte.
Anhang 1:
… hier mal in schriftlicher Form meine in der vergangenen Woche getätigte Aussage.
Erst einmal die konsequente Nutzung der Agronomischen Grundlagen (Basiswissen aus den Lehrbücher) - also das was P, K ,Ca und Mg in der Pflanze bewirken, bzw. wie diese Elemente sich im Boden verhalten in Kombination mit der teilflächenspezifischen Düngung dieser Element hat erst mal nicht dazu geführt dass wir Dünger eingespart haben.
Die Bodenuntersuchungsergebnisse aller 4-5 Jahre haben mich zu folgenden Überlegungen gebracht 1. Untersuchung = Analyse des IST Zustandes, 2. Analyse = Vergleich der einzelnen Schläge gegenüber Analyse 1, 3. Analyse = Vergleich mit Ergebnissen Analyse 1 und 2 gegenüber 3.
daraus ist erst mal ersichtlich geworden das die schlecht versorgten Stellen im Schlag/ zT. ganze Schläge besser geworden sind. - zumindest erst einmal laut Karte. Da wir ein recht kleiner überschaulicher Betrieb sind, und ich selbst so manche Feldarbeit verrichte konnte von mir folgendes beobachtet werden. Es zeichnete sich so sukzessive ein über die Jahre hinweg sich stetig positiv entwickelndes Ernteergebnis über alle Kulturen ab. Soll heißen, so manche Stellen/ Regionen im Schlag die vor 10-12 Jahren immer ein mieses Ernteergebnis gebracht hatten wurden plötzlich besser - es standen mehr Pflanzen, der Pflanzenbestand wurde plötzlich auch mal in längeren Trockenphasen gehalten und reduzierte sich nicht. Die Qualitäten, egal welcher Kultur auch immer wurden besser, sprich Probleme mit HL - Gewichten gab es bei uns die letzte 4 Jahre gar nicht mehr - egal wie unpassend das Wetter zu so mancher Vegetationsperiode war - die Qualität passte immer. Trotz harter Wetter-/ Temperatursituationen in den Wintermonaten hatten wir in den letzten Jahren keine gravierenden Auswinterungsschäden - man bedenke wir liegen im Bergland von Ostsachen und sind im Winter stark von schneidend kalten Wind mit eisigen Temperaturen im 2 stelligen Minusbereich betroffen.
Wir fahren unser DGL sehr intensiv - also 4 Schnitte pro Jahr. Da gab es vor 10 Jahren immer Stellen in den Schlägen, die nach dem 1.Schnitt regelrecht verdorrten. Seitdem wir moderat, natürlich teilflächenspezifisch Kalk, und absolut konsequent Kali einsetzen dürren diese Stellen nicht mehr aus. Wenn der Niederschlag ausbleibt und es enorm trocken wird, dann "verdorrt" regelrecht alles, aber diese krassen Unterschiede wie diese noch vor 7-8 Jahren zu sehen waren gibt es nicht mehr.
In den letzten beiden Jahren konnte ich dann auch feststellen (laut Messergebnisse N-Sensor, N-Aufnahme) das wir die N-Mengen in den Ackerkulturen reduzieren konnten, ohne Qualitäts- und Quantitätseinbuse. Die Ergebnisse waren teilweise so beeindruckend und fast unheimlich das ich so manchen Abend noch mal aufs Feld gefahren bin, mir verschiedene Stellen herausgepickt habe und diese nochmal mit dem N-Tester abgeglichen habe - Ergebnisse waren deckungsgleich. Für mich zeigt sich hier, eine ausgewogene Grundnährstoffversorgung führt zu einer höheren N-Effizienz. Zu einer konkreten Aussage über eine Ertragssteigerung in den einzelnen Kulturen will ich mich hier nicht hinreißen lassen, da durchaus Extremwetterereignisse das Ergebnis in den letzten Jahren nicht immer zum positiven beeinflusst haben.
Es sind die kleinen Dinge wie oben beschrieben die so sukzessive punktuelle Verbesserungen herbeiführen. Eine wichtige Erkenntnis muss ich noch anführen. Wir kommen in den letzten Jahren deutlich besser mit Frühsommertrockenheit zurecht - die Bestände stehen in der Mittagshitze bei noch dazu lauwarm wehendem Ostwind deutlich besser da als so manch anderer Nachbarbestand.
Sie dürfen mich auch gern nach außen hin hieraus zitieren.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Mai
MVA Langenwolmsdorf KG
Anhang 2:
… wie zur heutigen Auswertung der Schulung Grunddüngung mündlich ausgeführt, hier nochmals die Schriftform.
Durch die konsequente Anwendung der teilschlagspezifischen Grunddüngung und deren Planung konnten wir in den letzten 5 Jahren bei gleicher Fruchtfolge die Erträge im Vergleich zum vorangegangenen 5 Jahreszeitraum
bei WW um 5 dt/ha,
bei WG um 6 dt/ha,
bei SG um 3 dt/ha,
Kö-mais um 5 dt/ha steigern.
Zuckerrübe und Speisekartoffel kann ich noch nicht final bestimmen, da diese Kulturen in 2025 noch nicht abgerechnet wurden. Winterraps bleibt in den vergangenen 10 Jahren bei einem Durchschnittsertrag von 32 dt/ ha kleben. Hier gibt es die klare Aussage aus den umfangreichen Versuchen im Rahmen der Thüringer Gewässerkooperation, dass die gesetzlich erlaubten Stickstoffmengen für eine wirtschaftlich rentable Ertragsbildung nicht ausreichend sind.
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Kühnhausen
Geschäftsführer Witterdaer Agrar GmbH










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