Stickstoffbedarf via Smartphone analysieren | 10.04.2014

N-Monitoring

Wann und wie viel sollte demnächst gedüngt werden? Ist der Stickstoff der jüngsten N-Gabe bereits aufgebraucht? Verhindert fehlender Regen die Stickstoffaufnahme durch die Pflanzen?

 

Das regelmäßige Messen mit dem N-Tester hilft Praktikern, diese Fragen sicher zu beantworten. Alle Messdaten werden in Agri Port schlagspezifisch dokumentiert und graphisch aufbereitet. Auf einen Blick kann der Landwirt den N-Ernährungszustand seiner Bestände nachvollziehen und sofort reagieren, sobald die Pflanzen N-Bedarf melden.

 

Neu ist, dass Anwender die Standort-Koordinaten ihrer N-Monitoringpunkte nun auch anzeigen lassen und verändern können. Auch der Druck des N-Monitorings ist möglich. Mit der Smartphone-App "Agri Port mobile" lässt sich das N-Monitoring außerdem direkt im Feld organisieren: Statt die Messwerte am Büro-PC nachzutragen, können Nutzer das N-Monitoring nun direkt nach der Messung mit dem N-Tester aktualisieren. Das ist bequem und spart Zeit.

 

Mit dem Bilder-Upload kann das N-Monitoring um Fotos vom Bestand ergänzt werden, was zum Beispiel in der Pflanzenbauberatung nützlich ist. Ohne persönlich vor Ort sein zu müssen, kann der Berater anhand der Messdaten und Fotos eine sichere Düngeempfehlung geben.

Streuaufträge und -karten

Auftragslisten lassen sich nun nach verschiedenen Kriterien sortieren:

 

  • nach Fruchtart oder Schlagname

  • manuell über Pfeile "verschieben"

  • graphisch über eine Kartenansicht

 

Möglich ist der Export von Spurmittelpunkten, um Agri Con-Beprobungsdaten für die Streukarten-Planung in andere Software zu exportieren. Landdata zum Beispiel verfügt über eine entsprechende Schnittstelle, um Agri Port-Daten einzulesen. Herstellerübergreifend kann der Anwender so Streukarten für die Grunddüngung erstellen und automatisch abarbeiten.

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