Manfred Greubel im Glück | 04.04.2014

300 Hektar bewirtschaftet der Landwirt und Lohnunternehmer - verteilt auf 170 Schläge. "Darum habe ich beim N-Monitoring schon geschluckt", schmunzelt Valentin Weißenberger. Greubels Mitarbeiter wird hauptsächlich mit dem YARA N-Sensor arbeiten.

Vom Nutzen einer derart engen Bestandesführung sind aber beide überzeugt. Das Landwirtschaftsunternehmen bringt auch organischen Dünger aus; da ist die Arbeit mit dem N-Tester und dem N-Monitoring erst recht hilfreich, um bei der Aufdüngung den aktuellen N-Bedarf sicher einzuschätzen.
"Manchmal denkt man ja auch in der Hochsaison, jetzt müssten wir düngen", beschreibt Valentin Weißenberger. "Wenn man dann misst und der N-Tester rät, mit der N-Gabe zu warten, entspannt sich die Lage."

Anfang April besuchten beide das Precision Farming Kompetenzzentrum in Jahna. Agri Con-Produktmanager Bodo Hanns erläuterte ihnen und weiteren Sensor-Erstnutzern in Theorie und Praxis, wie sie den N-Sensor erfolgreich in ihrem Betrieb einsetzen. Während der ersten Saison werden die Sensornutzer außerdem vom Agri Con-Fachberater ihrer Region vor Ort beraten; Fragen, die im praktischen Einsatz dann noch auftauchen, werden direkt geklärt.

Sobald der N-Sensor montiert ist, können auch Greubel und Weißenberger direkt in die teilflächenspezifische N-Düngung einsteigen. Neben dem YARA N-Sensor und N-Tester umfasst der Hauptgewinn das Terminal zur Ansteuerung des Sensors, die Software "N-Düngung" sowie ein zweites Softwarepaket "Absolute Raps-Düngung" oder "Grunddüngung". Für das Datenmanagement gab es eine Agri Port-Jahreslizenz dazu.

Das YARA-Gewinnspiel fand im Rahmen der Agritechnica 2013 statt. Neben dem Hauptpreis, einem kompletten YARA N-Sensorsystem, spielten die Teilnehmer auch um N-Tester und N-Dünger.

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