Agricon bringt neuen Jobrechner für eine einfachere und effizientere Anwendung | 01.09.2026

ALS 2: Einfacher arbeiten mit dem neuen ISOBUS-Jobrechner
Weniger Technik, weniger Kosten und eine deutlich einfachere Bedienung: Mit dem neuen Jobrechner wird der ALS 2 direkt in die ISOBUS-Welt der Maschine integriert. Ein zusätzliches Terminal ist damit nicht mehr erforderlich.
Wer moderne Landtechnik einsetzt, kennt die Herausforderung: Immer mehr Funktionen sollen zuverlässig zusammenspielen, gleichzeitig soll die Bedienung möglichst einfach bleiben. Genau hier setzt der neue Jobrechner für den ALS 2 an. Statt ein weiteres Terminal in der Kabine unterzubringen, wird der ALS 2 direkt über das vorhandene, AEF-zertifizierte ISOBUS-Terminal der Maschine bedient.
Das schafft nicht nur mehr Übersicht, sondern spart auch bares Geld. Durch den Wegfall eines zusätzlichen Terminals lassen sich rund 1.000 Euro an Anschaffungskosten einsparen. Gleichzeitig reduziert sich der technische Aufwand in der Kabine: zusätzliche Stromversorgung, Kabel und weitere Komponenten werden nicht benötigt.
ISOBUS-Integration für mehr Übersicht und weniger Aufwand
Die direkte Integration in die ISOBUS-Umgebung sorgt für eine besonders saubere und praxisgerechte Lösung. Der ALS 2 lässt sich unabhängig davon einsetzen, welcher Terminalhersteller oder welche Applikationstechnik auf der Maschine verwendet wird.
Für den Anwender bedeutet das vor allem eines: weniger Technik, die eingerichtet und bedient werden muss.
Auch die Benutzerführung wurde im Zuge der Entwicklung konsequent an die ISOBUS-Welt angepasst. Weniger Einstellungen, intuitive Bedienabläufe und eine moderne, übersichtliche Oberfläche reduzieren mögliche Fehlerquellen und erleichtern die tägliche Arbeit.
Vier Jahre Entwicklung für den praktischen Einsatz
Hinter dem neuen Jobrechner stehen vier Jahre Entwicklungsarbeit. Das System wurde nicht nur technisch entwickelt, sondern unter realen Bedingungen intensiv getestet. Dazu gehörten Feldtests auf zahlreichen Betrieben, der Einsatz in unterschiedlichen Kulturen sowie Vorstellungen und Tests auf mehreren internationalen AEF-ISOBUS-Treffen.
Entwickelt nach robusten Industriestandards, ist der Jobrechner mit einer Vielzahl gängiger ISOBUS-Terminals kompatibel. Dazu zählen unter anderem Fendt ONE, CLAAS CEMIS / CEBIS 1200, CCI 1200, PTx Trimble, Horsch sowie John Deere Generation 4 und 5.
Damit bietet das System eine hohe Flexibilität und kann in unterschiedlichen Maschinen- und Betriebskonfigurationen eingesetzt werden.
Bewährte Datenanbindung bleibt erhalten
Trotz der neuen Bedienphilosophie müssen Anwender nicht auf bestehende Funktionen verzichten. Die neue Bediensoftware des N-Sensors bleibt vollständig mit agriPORT kompatibel. Daten können somit weiterhin über das Internet übertragen und in die bestehenden Arbeitsabläufe eingebunden werden.
Auch bei zukünftigen Entwicklungen ist das System gut aufgestellt: Software-Updates werden im Hintergrund durchgeführt, sodass der Anwender sich nicht um aufwendige Aktualisierungen kümmern muss und unnötige Stillstandszeiten vermieden werden.
Ein Jobrechner, der sich auf das Wesentliche konzentriert
Mit dem neuen Jobrechner wird der ALS 2 konsequent in die moderne ISOBUS-Welt integriert. Das Ergebnis ist eine Lösung, die Technik nicht komplizierter macht, sondern sie gezielt vereinfacht.
Kein zusätzliches Terminal. Weniger Kabel. Weniger Einstellungen. Weniger Fehlerquellen.
Dafür mehr Übersicht, eine komfortable Bedienung und eine Lösung, die sich flexibel in unterschiedliche Maschinenkonzepte integrieren lässt.









